Das Magazin Die Interviews Noch Fragen?

Das Interview

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Dominic Heinzel
„Ich bin der Hofnarr“

Interviewt von Simone Stribl

 

Interview1
 

Herr Heinzl, wer … …

Dominic.

Dominic, wer in der österreichischen Society muss sich am meisten vor Ihnen fürchten?

Hoffentlich niemand, es gibt ja keinen Grund sich vor mir zu fürchten. Ich gehe ja nicht mit dem Schwert durch die Menge und schlage Köpfe ab – ich gehe mit dem Florett durch und piekse ein bisschen.

Wo liegt die Grenze zur Beleidigung?

Beleidigt kann nur jemand sein, der sich sehr wichtig nimmt. Jemand, der über sich selbst nicht lachen kann, hat schon einmal verloren – speziell in diesem Kasperltheater: Da gibt es den Kasperl, das ist der Herr Lugner, und viele andere Darsteller. Und ich bin eben das Krokodil. Das kleine Krokodil „Schnappi“ aber eher (lacht).

Gibt es nach der Scheidung von Christina und Richard Lugner überhaupt noch etwas Spannendes zu berichten?

Das Medium ist die Droge von Richard Lugner. Der Mensch kann ohne Kameras nicht leben. Der sorgt schon dafür und ruft an – früher jeden Tag. Bis ich zu ihm gesagt habe: „Herr Lugner, ich rufe SIE an. Können Sie damit leben?“. Und das hat er respektiert. Mittlerweile hat man eine Lugner-Übersättigung erreicht. Aber es wäre schön, wenn es einen neuen Lugner gäbe. 

 

   
   
     
     
 

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