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Hier ein paar Auszüge aus "Das Interview" - alle Interviews finden Sie in der aktuellen Ausgabe.
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„Das ist kein Freispruch für'n Jörg “
Der Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler trat nach dem Unfalltod Jörg Haiders dessen Nachfolge an und wurde von den Kärntnern überraschend deutlich im Amt bestätigt. Im Gespräch erzählt er über Abwerbungsversuche, den Sonderfall Kärnten und den Politrambo HC Strache.
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„Die Geschichte von der zweiten Zehe “
Er hat sich schon als größter österreichischer Rockstar bezeichnet, als ihn noch niemand kannte. Jetzt ist er der Größte – und wenn nicht, dann ist er kurz davor. Austrofred im Gespräch über seine Vorliebe für engen Lackstoff, die Faszination des Schnurrbarts und Frühförderung für Rockmusiker.
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„Die wirklich Armen stellen nicht viele Asylanträge “
Wenn es um Recht und Ordnung geht, kennt die „Eiserne Lady“ aus der Herrengasse kein Pardon. Maria Fekter steckt Kinder in Schubhaft undvwürde für nichts auf der Welt demonstrieren gehen. Demokratie findet sie aber trotzdem gut.
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„Vier ist schüchtern - genau wie ich “
Daniel Tammet ist Autist. Er lernt eine Fremdsprache in nur einer Woche. Er löst hochkomplexe Rechnungen in nur wenigen Sekunden und merkt sich die Kreiszahl „Pi“ bis zur 22.514. Stelle nach dem Komma. Doch seine Begabung hat auch Schattenseiten.
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„Sie kommen aus allen Gesellschaftsschichten “
Alexander Gerhardinger, der Betreiber des skandalumwitterten Saunaklubs „Goldentime“, über die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Sex-Branche, versuchte Schutzgelderpressungen und darüber, warum er seine Töchter nicht als Prostituierte arbeiten sehen will.
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Sucht in Zeiten der Krise
Für ihre Arbeit mit Suchtabhängigen im sozialökonomischen Betrieb gabarage wurde sie heuer zur Wienerin des Jahres gewählt. Im Interview spricht Gabriele Gottwald-Nathaniel über “gspuckte” Medikamente, gute und schlechte Abhängigkeit und die Droge des 21. Jahrhunderts.
Ein Gespräch über versteckte Eitelkeit, bösartig-direkte Unarten und die Frage, warum kleinen Rollen das Ende der Schenkschen Karriere bedeuten würden.
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„Lebendiger kann Kunst nicht sein“
Mit seinen 90 Jahren ist Herbert Hoffmann der älteste aktive Tätowierer Deutschlands. Über Lieblingsmotive, Tätowieren als Leidenschaft und den Hoffmannschen Adler.
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„300 Euro für einen Sieg“
Daniela Iraschko ist die einzige Frau, die bisher 200 Meter auf Schiern durch
die Luft gesegelt ist. Im Interview spricht sie über Feminismus als Hintergedanke beim Sport, Gebärmutterneid und den olympischen Traum.
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Fräulein Mirnas Gespür für Wasser
Mirna Jukic verbringt seit 15 Jahren den Großteil ihrer Zeit im Schwimmbecken. Heute ist sie Österreichs erfolgreichste Schwimmerin. Über die Bequemlichkeit von Ganzkörperanzügen, die Schönheit sportlicher Schultern und Badekappen als Preisgeld.
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„Romane schreiben ist ungesund“
Mit seiner Romanreihe über den Weinviertler Gendarmen Simon Polt hat
Alfred Komarek das Genre des Regional-Krimis populär gemacht. Kurz vor
der Veröffentlichung des fünften und letzten Bandes spricht er über akustische
und optische Vergewaltigung, den Unterschied zwischen ländlichen und
urbanen Perversionen sowie Schafe als Nationalsymbole.
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„Ich darf als einziger über die Wiener schimpfen.“
Österreichs liebster und selbstverliebtester Nationalheld über griesgrämige
Wiener Trottel, seinen Status als lebende Legende, wie er Österreich
in Spanien verteidigte und was er von Ausländern hält.
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„Meine Hautfarbe ist mein Joker“
Als 18-jähriger Wirtschaftsflüchtling kommt Olugbenga Oduala 1978
von Nigeria nach Wien und beginnt als Tellerwäscher und Schneeräumer zu
arbeiten. Heute errichtet er als Manager für den österreichischen Baukonzern
PORR Hochhäuser in ganz Europa. Im Interview spricht Oduala
über seinen Weg nach oben, Drogenhandel und warum ihn „Negerwitze“
kalt lassen.
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„Tarantino darf Nazis verprügeln “
Stefan Ruzowitzky hat Österreich vor gut einem Jahr den Oscar beschert.
Heute erklärt er, warum er kein Unbekannter mehr sein möchte und fragt
sich, ob Quentin Tarantino die österreichische Jugend zu glühenden
Antifaschisten machen wird.
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„Was ich mache ist recht einfach“
Der Mathematiker Karl Sigmund über Zeitreisen, das Verhältnis zwischen Genie und Wahnsinn und die verschiedenen Arten von Intelligenz
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